Topic-icon Großer Wasserverlust

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13 Nov 2020 16:53 #31084 von Jako
Hallo Georg
Danke für den Tipp, durch deine Erklärung hab ich jetzt verstanden, was MC Puy gemeint hat.
Der Farbstoff soll zum Loch hingesaugt werden. ok.
Zur Zeit sinkt der Wasserstand um ca 1cm pro Tag (entspricht ca 500Liter), das macht ca 20Liter pro Stunde. Ich zweifle aber, ob diese "geringe" Leckage ausreicht, um eine Sogwirkung festzustellen.
Viele Grüße
Jako

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13 Nov 2020 22:17 #31085 von the_farmer
Da ist ja Mörtel drüber, durch die Kapillarwirkung befindet sich das Loch nicht Zwangsweise auf dem 10cm Niveau.

Wenn er Pech hat, muss er den Mörtelrand bei etwa -15cm vorsichtig abflexen und dann auf der Folie das Loch suchen.

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13 Nov 2020 22:20 #31086 von the_farmer
20 Liter sprechen nicht für ein Loch... Bei uns war eine Schweißnaht unsauber. Die unsaubere Stelle hat täglich um die 2000 Liter geschluckt und war Stecknadelgroß.

Bei den geringen Mengen tippe ich auf einen Fehler in der Kappilarsperre oder eine Undichtigkeit am Filter, in den Rohren oder sonst wo.

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07 Feb 2021 15:18 #31216 von Jako
Hallo
Nach längerer Zeit möchte ich wieder berichten (der Winterschlaf ist bald zu Ende).
Ich habe einen Tipp mit dem 50mm-Erdbohrer bekommen: Am Folienrand im Abstand von 1 bis 2m Löcher bohren ca 50cm tief. Dann Teich wieder auffüllen, warten und schauen ob in einem Bohrloch Wasser hochsteigt. Soweit die Theorie. Bis auf zwei Stellen war die heraus gebohrte Erde krümeltrocken, an den zwei Verdachtstellen hatte ich "Erdwürste". Dann kam der Winter, so dass ich erst jetzt weiter machen konnte. An den Verdachtstellen habe ich jetzt spatengröße Löcher ausgehoben, auch etwas unter den Ufergraben: je tiefer ich kam und je mehr unter den Ufergraben umso trockener wurde die Erde. Die Verdachtsstelle war wohl nur eine Senke im Garten, wo sich Hangwasser sammelte. Wieder nichts.
Da der umlaufende Ufergraben teilweise bis 1m breit ist, müsste ich eigentlich schräg bzw ziemlich flach unter den Rand des "Suppentellers" hin bohren. An einigen Stellen habe ich das machen können, aber es war krümeltrocken, je weiter ich unter den Rand kam.
Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Natürlich könnte ich den Ufergraben (ca 15m-20m) entleeren damit ich ihn hochklappen kann. Das wird mir aber an den anderen Stellen nicht gelingen, wo der Steg verläuft bzw an der Treppe. Am gesamten Umfang die Vermörtelung auf Verdacht wegstemmen, das möchte ich vermeiden (da mache ich mir wahrscheinlich noch mehr Löcher rein). Ich möchte eigentlich keinen großflächigen Rohbau erzeugen.
Der Wasserverlust lag auch im Dez/Jan bei ca 500L pro Tag, macht 20L pro Stunde oder 0,35L pro Minute. Vielleicht sollte ich doch die "Milch-Raussaug-Methode" probieren.
Dann habe ich noch zwei Ideen für technische Methoden, die werde in nächster Zeit versuchen und dann wieder berichten.
Vielleicht habt ihr noch eine Idee für mich?
Gruß Jako

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